
Die Versunkene Stadt Z The Lost City of Z
Während einer Landvermessungsexpedition im Amazonasgebiet Anfang des Jahrhunderts stößt der britische Offizier Percy Fawcett zufällig auf die Spuren einer bislang unbekannten Zivilisation und einer geheimnisvollen verschollenen Stadt, die er. Die versunkene Stadt Z (Originaltitel The Lost City of Z) ist ein Abenteuerfilm von James Gray, der am Oktober als Abschlussfilm beim New York Film. hecmontreal-alumni.eu - Kaufen Sie Die versunkene Stadt Z günstig ein. Qualifizierte Bestellungen werden kostenlos geliefert. Sie finden Rezensionen und Details zu einer. Die versunkene Stadt Z [dt./OV]. ()IMDb 6,62 Std. 21 MinX-Ray Bildgewaltiges Historiendrama über die Suche nach einem sagenumwobenen. Entdecke die Filmstarts Kritik zu "Die versunkene Stadt Z" von James Gray: Mittlerweile ist es Raumfahrern und Science-Fiction-Helden vorbehalten, dorthin zu. Die versunkene Stadt Z. Von Abenteurern und Sehnsuchtsorten. Um den Entdecker Percy Fawcett, der in den er-Jahren verschollen ist. Wulfenia Kino - Luegerstraße 5, Klagenfurt am Wörthersee: Die versunkene Stadt Z | Aktuelles Kinoprogramm, Kino, Film- und Kino-Infos, Online-Tickets.

Die Versunkene Stadt Z Inhaltsangabe & Details Video
Die versunkene Stadt Z Ganzer Film Deutsch
Dadurch wird klar, warum es Fawcett immer wieder nach Amazonien zurückzieht. Verleiher StudioCanal Deutschland. Filmtyp Spielfilm. Tonformat. Die Kinoprogramm Lübeck packt die meisten Menschen mindestens einmal im Leben. Miller portraitiert Nina Fawcett Myvideo.D vorwärtsgewandt und unabhängig. Jahrhunderts zahlreiche Expeditionen in das Amazonas-Gebiet unternommen und war von der Existenz einer versunkenen Hochkultur in den Tiefen des Dschungels überzeugt. Dein Studium, dein Leben. Mehr Deadwood. Nach einigen Tagen entfernte sich einer der einheimischen Träger von der Gruppe und legte sich zum Sterben auf die Erde. Fawcett beschrieb es später als Reh; Rehe jedoch kommen auf dem gesamten amerikanischen Kontinent nicht vor.
Gestärkt und mit neuer Hoffnung begannen sie erneut, einen sicheren Weg für den Abstieg zu suchen und hatten Erfolg.
Dieser betreute alle Expeditionen des Briten, und es herrschte ein hoher gegenseitiger Respekt zwischen den beiden Männern, was an folgender Stellungnahme Fawcetts über den General beispielhaft deutlich wurde:.
Während Fisher sich erholte, ritt Fawcett mit einem Pferd in das Lager der Parecis-Indianer, um ihnen mitzuteilen, dass fünf der sechs Träger auf der Reise verstorben waren und nur einer namens Pacheco überlebt hatte.
Der Forscher legte viel Wert darauf, diese Nachricht persönlich zu überbringen, da er sich für die Teilnehmer der Expedition verantwortlich fühlte.
Darüber hinaus dankte er den Einheimischen für ihre wertvolle Unterstützung. Nach der Ankunft in England lobten seine Begleiter Fawcetts Führungsvermögen und taten kund, dass ohne seinen festen Charakter, seine Tatkraft und sein Durchhaltevermögen die gesamte Expedition verhungert wäre.
Wie abgemacht, reiste Fawcett zusammen mit Fisher die Route im Jahr erneut entlang. Sie starteten am Fawcett zeigte sich verwundert ob des Überflusses an Wildtieren im Gegensatz zum vorherigen Jahr und erreichte die Quelle gemeinsam mit dem Brasilianer Lemenha als Erster.
Er wies diesen an, auf die anderen Mitglieder der Kommission und Fisher zu warten, während er erneut die Ricardo Franco Hills erklomm.
Erst in den ern wurde offensichtlich, dass Fawcett sich bei der Bestimmung der Quelle des Rio Verde geirrt hatte. Dennoch wurden die Ergebnisse Fawcetts als ein Zeichen guter Freundschaft im Kartenmaterial belassen, da die Abweichungen nur minimal waren.
Gleichzeitig wird dies heute als Ehrung für Fawcett durch die bolivianische Regierung dafür angesehen, dass er als erster Forscher erfolgreich den Fluss erkundete.
Diese Reise, die den Briten über die Falklandinseln als Zwischenstation führte, verlief zunächst anders als geplant, denn er und seine Begleiter wurden in Paraguay kurzzeitig von Rebellen festgehalten.
Darüber hinaus vertrat er die Meinung, der Brite verfüge mittlerweile auch über ausreichend Hintergrundwissen bezüglich der diplomatischen Lage in diesem Gebiet Südamerikas und gab aus diesem Grunde Fawcett den Vorzug vor anderen Forschern.
Heath zum Anlass. Eine Landkarte von zeigte die Region nicht sehr akkurat. Bereits im Jahr hatte man Argentinien gebeten, in der Sache zu vermitteln.
Keine der beiden Parteien war jedoch mit dem Ergebnis der Vermittlung zufrieden, und so brach Bolivien seine diplomatischen Beziehungen mit Buenos Aires bis zum Dezember ab.
Aufgebracht über die — in seinen Augen — Ignoranz und Unflexibilität der Armee trat er kurzerhand vom Dienst zurück. Wenige Wochen darauf kehrte Fawcett mit seinem Expeditionsteam am Juni nach La Paz zurück.
Zu seinen Begleitern zählten H. Costin und H. Zunächst fuhr die Gruppe am Nach einer mehr als Kilometer langen Überfahrt fuhr sie erneut mit einem Zug weiter und gelangte in nordwestlicher Richtung nach Tirapata.
Während der Schiffsfahrt hatte sie die bolivianisch-peruanische Grenze passiert. Von nun an sollte die Strecke der Expedition nur noch auf peruanischem Staatsgebiet verlaufen.
Von Tirapata aus wandte sich Fawcett leicht nach Nordosten und überquerte in einer mühevollen und teilweise sehr gefährlichen Wanderung die Cordillera Apolobamba.
Dort erhielten die Forscher von zwei Beamten Warnungen bezüglich der angeblich gewaltbereiten Indianerstämme am Heath River. Zwar war die Sklaverei in Bolivien und Peru bereits illegal, doch viele Kautschukbaum-Plantagenbesitzer organisierten oft Touren in den Regenwald mit der Absicht, die Ureinwohner als Sklaven zu entführen und sie als billige Arbeitskräfte auf den Plantagen einzusetzen.
Dort war ein Major der Armee über das Vorhaben der Expedition informiert, warnte diese aber ebenfalls vor den Einheimischen:.
Fawcett aber vertrat die Ansicht, dass die Indios sich freundlich zeigen würden, wenn er und seine Begleiter dies auch täten, und so begann man unter seiner Leitung, den Heath River mit Kanus flussaufwärts zu befahren und die Vermessungen durchzuführen.
Der Fluss, der heute die Staatsgrenze zwischen den peruanischen Regionen Madre de Dios und Puno auf der einen und dem bolivianischen Departamento La Paz auf der anderen Seite bildet, entspringt 25 Kilometer nordöstlich der peruanischen Siedlung Marte.
Nach sieben Tagen, in denen sich die Forscher ihrer Arbeit gewidmet hatten, traf die Expeditionsgruppe wie von den Warnern vorhergesagt auf ein Indianerlager der Echoca auf einer Sandbank im Fluss.
Dies wird durch den Eintrag von Fawcett in seinen Forschungsbericht deutlich:. Doch als die Naturwissenschaftler ihre Kanus ans Ufer zogen, schossen die Indianer, die sich inzwischen in die Baumkronen geflüchtet hatten, mehrere Pfeile zur Warnung ab.
Fawcett versuchte, sie mit einigen Wörtern in ihrer Sprache, die er gelernt hatte, zu besänftigen, doch seine Bemühungen schlugen fehl. Nach einigen weiteren Musikstücken sang er in der Melodie des Liedes, das er gerade spielte:.
Die Indios, offenbar ihrer Angst beraubt, kletterten von den Bäumen. So schenkte er dem Häuptling seinen Stetson -Hut. Er hielt die übrigen Teilnehmer der Expedition dazu an, sich — wie er — geduldig zu zeigen und vorbildlich zu verhalten.
So schaffte er es, die Furcht, die Aggressivität und die Sprachbarrieren zu überwinden. Als Gegenleistung für die Geschenke schlossen sich einige der Indianer der Expedition an, was insofern vorteilhaft war, als dass sie über eine wesentlich bessere Ortskenntnis verfügten.
La Paz — Puno — Juliaca — Apolo. Man einigte sich jedoch darauf, mit Vertretern beider Staaten eine Tandem-Expedition zu organisieren, bestehend aus je einer Forschergruppe aus jedem Land.
Fawcett war zweiter Leiter der bolivianischen Gruppe, die sich aus wesentlich mehr Mitgliedern zusammensetzte, als im offiziellen Expeditionsbericht aufgeführt wurden:.
Diesen überquerte man mit einem Schiff und landete in der peruanischen Stadt Puno an. Dort traf sie am 2. Juni mit der sechsköpfigen peruanischen Vermessungsgruppe zusammen.
In den folgenden drei Monaten arbeiteten sich die beiden Expeditionen systematisch nordöstlich ins Hochgebirge der Anden vor und wendeten bei ihren Messungen das Prinzip der Triangulation an.
Dieses Verfahren hatte Fawcett bereits auf seinen ersten beiden Reisen benutzt. Fawcett und die anderen Wissenschaftler und Forscher zeigten sich begeistert von den schneebedeckten Gipfeln der hohen Berge, litten jedoch gleichzeitig an der Kälte, an Sonnenbränden und der Höhenkrankheit.
Seine Reportagen bestätigten zu weiten Teilen Fawcetts Beschreibungen eines diplomatischen Sumpfes, der durch Verweigerung der Zusammenarbeit sowie beiderseitigem Misstrauen bestand.
So schrieb der Reporter etwa:. Woodroffe, dem Leiter der peruanischen Gruppe. So beschuldigte er ihn etwa, einige der nummerierten Steinhaufen zerstört zu haben, die er zuvor errichtet hätte.
In einem Brief kritisierte Fawcett:. Woodroffe entgegnete, dass die Steinhaufen sowieso lediglich provisorisch aufgeschüttet worden seien und argumentierte:.
Durch die Berichte des Zeitungskorrespondent über diese Konflikte verschlechterte sich das diplomatische Klima zwischen beiden Staaten noch, anstatt sich zu verbessern, was ja eigentlich das Ziel der länderübergreifenden Vermessung gewesen war.
Der andauernden Debatte überdrüssig geworden, entschied sich Percy Fawcett dafür, über die Grenze in die bolivianische Siedlung Pelechuco weiterzuziehen.
Die Peruaner stimmten zu, und so überquerte man die steile Cordillera Apolobamba über etwa den gleichen Pfad, den Fawcett bereits im vorherigen Jahr benutzt hatte.
In Pelechuco lud ein dort lebender Deutsch-Bolivianer namens Carlos Franck sämtliche Mitglieder beider Vermessungsexpeditionen — immerhin 24 Personen — ein, sich auf seinem Gutshof zu erholen.
Das Angebot wurde angenommen, und so blieb man für einige Tage Francks Gast. Von Pelechuco aus wandte man sich nach Süden und stieg erneut in die Cordillera de Apolobamba, um das kleine grenznahe Dörfchen Curva zu erreichen.
Nachdem die dort nötigen Vermessungsarbeiten abgeschlossen waren, kehrte Fawcett, der mittlerweile der inoffizielle Leiter der Expedition war, um, ging abermals in Richtung Norden und machte sich an den langsamen Abstieg, wobei man denselben Weg wie für den Hinweg benutzte.
Man erreichte das nördlich von Pelechuco gelegene Dorf Queara. Von dort reiste man nach Nordosten bis nach Mojos. Die nächste in östlicher Richtung gelegene Siedlung war Plata.
Später erklärte er, man habe sie nur gewählt, weil sie die kürzeste Verbindung dargestellt habe. Zwölf der als Lastentiere mitgeführten Maultiere starben an den Abhängen.
Im Tal lag die alte Missionarsstadt Apolo , die sich den Forschern als ärmlich, verwahrlost und von einem Fieber geplagt präsentierte, was nicht dazu beitrug, Fawcetts Eindruck des tropischen Bolivien zu verbessern.
Es gibt jedoch Quellen, die Apolo zur damaligen Zeit wesentlich florierender und geschäftiger beschreiben, als Fawcett dies tat.
Die einzigen Gebäude, die die Feuersbrunst überstanden, waren die Steinhäuser der Europäer, und schon bald beschuldigten die Betroffenen Flower, den Brand gelegt zu haben, was dieser bestritt.
Die Gerüchte hielten sich jedoch noch über viele Jahre. Der britische Unteroffizier Manley, einer der Assistenten der bolivianischen Vermessungsgruppe, entschied sich dafür, mit einigen europäischen Naturforschern nach Santa Cruz del Valle Ameno zurückzukehren.
Die peruanische Gruppe zog sich von der Grenzziehung an dem Fluss zurück, möglicherweise, weil sie Angriffe durch Indios fürchtete.
So wurde die abermalige Vermessung des Heath River erneut nur durch eine bolivianische Expedition durchgeführt. Allerdings konnte die Aufgabe nicht vollendet werden.
Ursprünglich hatte Fawcett geplant, nach Beendigung der Arbeiten Richtung Osten durch den Regenwald nach Rurrenabaque zu reisen, da er glaubte, dass in der dortigen Umgebung einige der Ruinen der versunkenen Stadt liegen würden.
In seinen Expeditionsberichten kritisierte Percy Fawcett den behandelnden Arzt, der Mitglied der Expedition war, auf Schärfste, ohne ihn jedoch beim Namen zu nennen.
Das Ergebnis dieser dritten Expedition Fawcetts wurde sowohl von Bolivien als auch von Peru anerkannt. Für letzteren Staat bedeutete dies einen diplomatischen Gesichtsverlust, da die peruanische Gruppe sich geweigert hatte, den Heath River zu vermessen.
Der Leiter der peruanischen Expedition, Joseph A. Woodroffe, über dessen Verhalten sich Fawcett während der Reise mehrere Male echauffierte, war übrigens ein Angestellter von Julio Cesar Arana , einem berüchtigten peruanischen Kautschuk-Baron.
Dieser versklavte die Angehörigen des Stammes der Huitoto auf seinen Plantagen und wurde der Folter bezichtigt. Zur Ausdehnung der Anbaugebiete dürfte er ein Interesse an einer falschen Grenzziehung zugunsten Perus gehabt haben.
Obwohl Fawcett die — in seinen Augen — langweilige Routinearbeit der Vermessung missfiel, war er enttäuscht über den seiner Ansicht nach unzufriedenstellenden Abschluss der Expedition.
In den ersten Tagen des neuen Jahres segelte er zurück nach England und war bestrebt, in Bälde eine private Erkundungsreise nach Südamerika durchzuführen, für die er vor niemandem Rechtschaffenheit ablegen musste und die einzig in seinem eigenen Auftrag stattfinden sollte.
Seinen Plänen treu bleibend, setzte Fawcett Anfang erneut nach Südamerika über. Sein Ehrgeiz wurde vor allem dadurch genährt, dass der amerikanische Archäologe Hiram Bingham zwei Jahre zuvor Machu Picchu entdeckt hatte.
Auf dieser Reise folgte Fawcett keiner vorher festgelegten Route, sondern spontanen Eingebungen, Überlegungen und Hinweisen aus der Bevölkerung.
Zwar war diese Expedition vornehmlich archäologischen Zielen gewidmet, kann aber gleichzeitig auch als Abenteuerreise bezeichnet werden und erfüllte Fawcett endlich seinen lange gehegten Traum, eigene und ungezwungene Wege zu gehen.
Da er nicht in offiziellem Auftrag unterwegs war, traf er auf andere Menschentypen als zuvor. Seiner Ansicht nach war es Briten schneller möglich, diesen Schritt zu tun, vor allem, wenn sie aus kultivierten Gesellschaftskreisen stammten.
Als in Rurrenabaque Nachrichten eintrafen, nach denen in Tumupasa , einem nordwestlich gelegenen Dorf der Tacana-Indianer, mehrere Diamanten gefunden worden seien sollten, machte sich die Expedition auf den Weg, um den beginnenden Diamantenrausch zu dokumentieren.
Die Meldungen erwiesen sich allerdings als Fehlinformationen, wie sich in Tumupasa herausstellte. Dabei überging er — wie schon des Öfteren — die Ratschläge der Einheimischen, was sich diesmal als Fehler herausstellen sollte.
Da die Stadt die nächste Zwischenstation war, liefen sie diese erneut an. Diese Tour wurde jedoch bald darauf abgebrochen, da die Expeditionsteilnehmer, die auf einem Ochsenkarren unterwegs waren, in der Nähe des Ortes Potrero von einer Bullenherde angegriffen wurden.
Den Forschern gelang die Flucht, nachdem sie einen Bullen erschossen und zwei weitere durch Schüsse verletzt hatten.
Nach diesem Vorfall plädierte Fawcett dafür, in die entgegengesetzte Richtung weiterzuziehen. Das Weihnachtsfest des Jahres verbrachten die Abenteurer und Forscher, die bislang nicht einen verwertbaren Hinweis auf eine verschollene Inkastadt gefunden hatten, in La Paz.
Nach dem Ende der Feiertage erkrankte Fawcett schwer an Typhus. Er ärgerte sich über seine eigene Schwäche, da sie verhinderte, dass die Gruppe weiterziehen konnte.
Er wurde ersetzt durch Manley, den britischen Unteroffizier, der schon der bolivianischen Vermessungsgruppe im Jahr angehört hatte.
Erneut zeigte der Brite gegenüber den Einheimischen Respekt und Bewunderung, wie er es bereits bei den Echoca getan hatte, und empfand die Indianer als sehr edel, gastfreundlich und würdevoll.
Fawcett zeigte Mitgefühl mit den Indios und beklagte in Stellungnahmen die brutale Art und Weise, in der die Stämme von den Gummifirmen behandelt würden.
Obwohl er ein mit der modernen Medizin vertrauter Mensch war und seine medizinischen Grundkenntnisse während der Expeditionen häufig erforderlich waren, war er fasziniert von den Anwendungen der Naturmedizin, die die Indianer praktizierten, und zeigte sich überrascht von der guten heilenden Wirkung beispielsweise von Pflanzenextrakten.
Nach mehreren Monaten mussten Fawcett und seine Begleiter überhastet aus der Region fliehen, nachdem sie von Mitgliedern des Stammes der Maricoxi angegriffen wurden, als Fawcett sich mit deren Häuptling treffen wollte.
So reiste die Expedition im September zurück zur Missionarsstation, wo sie erfuhr, dass in Europa der Erste Weltkrieg ausgebrochen war. So beobachtete Fawcett bei der abermaligen Ankunft in Santa Cruz de la Sierra tiefgehende Spannungen zwischen deutschen und britischen Siedlern, die bei seinem ersten Besuch in der Stadt noch in friedlicher Nachbarschaft gelebt hatten.
Dort traf die Gruppe erneut auf Nordenskiöld, der ebenfalls heimkehren wollte. Percy Fawcett entschied sich für eine Überfahrt über den Pazifik und schrieb sich im Januar in die Listen der britischen Armee ein.
Aus wissenschaftlicher Sicht verlief diese vierte Reise Fawcetts, die ihn und sein Team ungefähr zwei Jahre lang kreuz und quer durch Bolivien geführt hatte, höchst unbefriedigend, da er weder eine unbekannte Inkastadt noch irgendwelche Hinweise auf eine solche gefunden hatte.
Für Percy Fawcett jedoch war die Expedition trotz des offensichtlichen Misserfolges die Mühe wert gewesen, da er sich bewiesen hatte, dass er auch ohne offiziellen Auftrag in der Lage war, ein Forschungsteam über einen längeren Zeitraum zu leiten und zu führen.
Darüber hinaus sahen die Expeditionsteilnehmer in einem der Dörfer der Maxubi einen rothaarigen Jungen. In seinen Augen waren auch die physisch eindrucksvollen und fortschrittlichen Maxubi Nachfahren dieser Zivilisation.
Aus dem Krieg kehrte Percy Fawcett zutiefst desillusioniert zurück. Stattdessen sah er sich einem Stellungskrieg bzw. Fawcett hatte mit dem traditionellen Bewegungskrieg mit offenen Fronten gerechnet, der jedoch durch die neuartigen Waffentechniken und die aus ihnen resultierenden Materialschlachten unmöglich gemacht wurde.
Er hatte auch nicht damit gerechnet, dass sein Heimatland solch herbe Verluste Seiner Ansicht nach hatten alle beteiligten Nationen in dem Konflikt verloren.
In einer Schrift von beschrieb er die Jahre nach dem Krieg als die miserabelsten seines Lebens. Die Reise sollte ihn in das Gongugy Basin im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso führen, von dem er glaubte, dass es der Ursprung der Erzählungen über eine versunkene Regenwaldstadt war.
Die Expedition musste jedoch schon nach kurzer Zeit auf Grund von Überschwemmungen, die das Weiterkommen erschwerten, ergebnislos abgebrochen werden.
Salvador da Bahia — Canavieiras. Auch die nachfolgende Expedition stand unter keinem guten Stern.
Man folgte dem Lauf des Rio das Contas zunächst etwas flussaufwärts, bevor es möglich war, diesen zu überqueren.
Da die Teilnehmer — sechs relativ junge und unerfahrene Forscher, die auch Mitglieder der Royal Geographical Society waren — den unerwarteten Strapazen nicht gewachsen waren, musste die Expedition vorzeitig abgebrochen werden.
Während dieser Expedition drang Fawcett nie so tief in den Regenwald vor, wie er es sich erhofft hatte, um die versunkene Stadt zu suchen.
Auf dieser hoffte er, endlich die versunkene Stadt Z, die er alternativ als Manoa bezeichnete, zu entdecken. Für seine mittlerweile siebte Südamerika-Expedition hatte er zunächst Schwierigkeiten, Geldgeber zu finden.
Er wollte lediglich mit einer kleinen Gruppe reisen, da er die Erfahrung gemacht hatte, dass die Indios einer solchen freundlicher gesinnt waren als umfangreichen Reisetrupps, die in ihr Territorium eindrangen.
Seinen Sohn wollte er langsam an die Arbeit als Vermessungsingenieur heranführen, wie es sein eigener Vater auch schon mit ihm getan hatte.
Vor ihrer Abreise verfasste er eine kurze Notiz für die Royal Geographical Society, in der er ihr empfahl, im Falle des Verschwindens der Gruppe keine Rettungsexpedition auszurüsten, da diese womöglich das gleiche Schicksal erleiden würde.
Man packte Proviant für gut drei Wochen ein. An ihrem Zielort kamen die drei Forscher jedoch nie an. Dies war sein letztes Lebenszeichen.
Erst nachdem ein Fregattenkapitän der United States Navy im Regenwald Indios gesichtet hatte, die ein Namensschild einer Kiste Fawcetts als Brosche trugen, wurde eine offizielle Suchexpedition ausgerüstet.
Für die Teilnahme an dieser Mission meldeten sich hunderte Freiwillige. Keine einzige dieser Unternehmungen hatte Erfolg.
Die Hauptexpedition, die von Kommandant George M. Nach dem Empfang der Nachricht sendete Abren eine Anfrage zurück, ob es noch weitere Mitteilungen geben werde und erhielt die Antwort:.
August veröffentlichte. Unmittelbar nach der Veröffentlichung dieser Meldung entwickelten sich die ersten Gerüchte um den Verbleib der britischen Expedition, die nicht zuletzt durch Fawcetts Suche nach der geheimnisvollen Stadt und seine warnende und von vielen als vorausschauend angesehene Mitteilung an die Royal Geographical Society im April genährt wurden.
Unmittelbar bevor er wieder von den Indianern abgeführt wurde, übergab der Mann, der offenbar ein Gefangener war, dem Schweizer einen Siegelring.
Diesen identifizierte Nina Fawcett später als das Eigentum ihres Mannes. Im Anschluss an diese Erfolgsmeldung organisierte der Schweizer eine eigene kleine Expedition, um Fawcett zu befreien, scheiterte damit jedoch.
An dem Ort, an dem er dem Oberst begegnet war, traf er weder auf diesen noch auf die Einheimischen. From metacritic. Stream Now: Amazon Original Movies.
Melbourne Features Lineup. English-Language Movie Releases of the Month. Films to see. Streamed Movies - Exclusive.
Use the HTML below. You must be a registered user to use the IMDb rating plugin. Edit Cast Cast overview, first billed only: Charlie Hunnam Percy Fawcett Robert Pattinson Henry Costin Sienna Miller Nina Fawcett Tom Holland Jack Fawcett Edward Ashley Arthur Manley Angus Macfadyen James Murray Ian McDiarmid Sir George Goldie Clive Francis Tadjui Matthew Sunderland Dan Johann Myers Willis Aleksandar Jovanovic Urquhart Elena Solovey Madame Kumel Bobby Smalldridge Edit Storyline The Lost City of Z tells the incredible true story of British explorer Percy Fawcett, who journeys into the Amazon at the dawn of the 20th century and discovers evidence of a previously unknown, advanced civilization that may have once inhabited the region.
Taglines: In , Percy Fawcett ventured into the Amazon in search of a myth. What he discovered became legendary. Edit Did You Know? Trivia According to director James Gray, the boat trip was believed to be eight weeks long, filled with violent pick-pockets and knife fights.
Goofs During the battle scene taking place in in which Percival Fawcett got wounded you see German machine gun nest with soldiers wearing Pickelhaube spiked helmet.
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You only care about your lost city. Crazy Credits Near the end of the credits, jungle noises resume. Alternate Versions Originally rated R for "brief violence", the distributor chose to cut the movie to secure a PG rating.
Soundtracks Morgenblatter, Op. Was this review helpful to you? Yes No Report this. Add the first question. Country: USA. Runtime: min min Mainland China Cut Version.
Color: Color. Edit page. The Best "Bob's Burgers" Parodies. Clear your history. Percy Fawcett. Henry Costin. Nina Fawcett.
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Diese Zeit nutzte Fawcett dazu, die Messdaten für eine Eisenbahnstrecke zu vervollständigen, die Porvenir mit Cobija verbinden sollte.
Als Zwischenstation auf der Etappe diente die Ortschaft Yorongas. Fawcett gelang es, den Ursprung des Flusses ausfindig zu machen und so die genaue Lage des Stroms zu kartographieren.
Auf dem Rückweg nach Cobija traf die Expedition, so man den Ausführungen Fawcetts Glauben schenken mag, auf eine Sucuriju gigante , eine Riesenschlange, von der einige Wochen zuvor bereits Einheimische Fawcett berichtet hatten.
Das Tier schlängelte sich auf das Ufer zu, und Fawcett feuerte mehrere Gewehrschüsse ab, wobei er es dreimal unterhalb des Kopfes traf.
Die Schilderung dieser Begegnung brachte ihm nach seiner Heimkehr seitens der wissenschaftlichen Gemeinschaft Hohn und Spott ein, da keiner an die Existenz solch langer Schlangen glauben wollte.
Im Anschluss kehrte die Expedition nach Cobija zurück und wandte sich nordwärts nach der brasilianischen Stadt Xapuri. Diesen noch in keiner Karte eingezeichneten Fluss paddelten die Wissenschaftler stromaufwärts und somit praktisch wieder zurück in die Richtung, aus der sie gekommen waren.
Fawcett war der erste Europäer, der den Ursprung dieses Flusses fand. Mai zurück nach Riberalta. Von dort jedoch war eine Weiterreise nach La Paz zunächst nicht möglich, da es Transportschwierigkeiten gab.
Erst nach einer Wartezeit von mehreren Wochen konnte man Richtung Rurrenabaque aufbrechen. Die folgende Fahrt beschrieb Fawcett später als eine der schwersten, die er je gemacht habe.
September, in Rurrenabaque an auf der Hinfahrt benötigte man für die gleiche Distanz weniger als die Hälfte der Zeit , zudem waren zwischenzeitlich vier Träger an Gelbfieber verstorben.
Hinter einem Felsvorsprung befanden sich unerwarteterweise mächtige Stromschnellen. In der Stadt hielt sich die Expeditionsgruppe nicht lange auf und reiste schnellstmöglich weiter.
Via Sorata gelangte man zum beschwerlichen Anstieg auf die Hochebenen der Anden. Am Diese erste Reise von Percy Fawcett verlief erfolgreich.
Die Ergebnisse seiner Arbeiten entsprachen zwar nicht den Erwartungen Boliviens, dennoch wurden sie von beiden am Grenzstreit beteiligten Staaten akzeptiert.
Diese Ruinenstadt solle angeblich auf einer Ebene im Mato Grosso nahe dem Rio Xingu verborgen liegen und von dichtem Regenwald und blauen Bergen umgeben sein.
Darüber hinaus seien dem Häuptling zufolge in der Gegend, in der die Stadt liegen soll, riesige unbekannte Tiere an Seen gesichtet worden.
Zum Ende des Gesprächs soll er dem europäischen Forscher einen kleinen und sehr alten Stein ausgehändigt haben, auf welchem das Bildnis eines Mannes eingraviert gewesen sei, der eine römische Toga und Sandalen trägt.
Dort entdeckte er im Staatsarchiv ein aus dem Jahr datiertes Dokument über portugiesische Seefahrer und Abenteurer, die ins Landesinnere aufgebrochen waren, um den Regenwald nach Gold- und Silberminen zu erkunden.
Statt der Bodenschätze fanden sie angeblich etwas anderes. Der Bericht erzählte von einer. Fawcett war davon überzeugt, in diesem Bericht die Bestätigung für die Legende der Indianer gefunden zu haben.
Der Gedanke an die versunkene Stadt sollte ihn nie wieder loslassen. Er forschte neben seiner beruflichen Tätigkeit beständig weiter und stellte eine Unmenge an Hypothesen auf.
Vielfach entwickelte er Gedanken anderer Wissenschaftler weiter. So stützte er sich etwa auf Überlegungen des dänischen Zoologen und Paläontologen Peter Wilhelm Lund , führte diese weiter aus und kam zu dem Schluss, dass die Stadt auf dem brasilianischen Regenwaldplateau liegen müsse.
Weiterhin forschte er in Schriften von christlichen Missionaren und spanischen Eroberern und meinte, dass die blauäugigen Tolteken von Mexiko aus gen Süden gewandert seien.
Er versuchte, seine Ideen auf Tagungen der Royal Geographical Society öffentlich zu machen und sagte etwa auf einer Vorlesung im Jahr Fawcett vertrat die Ansicht, dass diese europäisch anmutenden Indios, die noch nie Kontakt zu Europäern gehabt haben, die Nachfahren einer untergegangenen Hochkultur waren, die Z bewohnte.
Er nannte dieses antike Ursprungsvolk Tapuyas. Bei einem berühmt gewordenen weiteren Vortrag vor der Royal Geographical Society im darauf folgenden Jahr argumentierte er:.
Laut Fawcett waren auch die Inka Nachkommen der Tapuyas. Zunächst war er glücklich, wieder im Kreise seiner Familie zu sein, doch schon bald plagte ihn das Fernweh.
Fisher per Schiff die englische Hafenstadt Southampton. Die Arbeit am Lago Caceres war bereits im Juli, also relativ schnell, beendet, was vor allem darauf zurückzuführen war, dass es keinerlei Schwierigkeiten oder wetterbedingte Unterbrechungen gab.
Aus diesem Grunde wurde Fawcett angeworben, zusätzlich noch den Rio Verde, einen kleinen Grenzfluss zwischen Bolivien und Brasilien, zu vermessen.
Dieser war in den Karten von fehlerhaft auf Verdacht eingezeichnet worden, nachdem man seine Mündung gefunden hatte. Seinem Lauf gefolgt war allerdings noch niemand.
Fawcett empfand die Aufgabe als willkommene Abwechslung von der nüchternen zugewiesenen Arbeit und vertrat die Ansicht, dass eine wirkliche Entdeckungsreise wesentlich ansprechender sein würde.
Ein britischer Konsul warnte zwar:. Dort schlug die Gruppe erstmals ein Lager auf. Ursprünglich hatte Fawcett geplant, den Fluss stromaufwärts zu befahren.
Es bedurfte jedoch einer Umdisponierung, da sich die Expedition mehreren Stromschnellen gegenübersah, über die die Boote nicht hinübergezogen werden konnten.
Daher mussten diese aufgegeben werden. Mehrere Jahre später erfuhr der Brite, dass man diese vergrabenen Kästen als Grünen Schatz bezeichnete.
In den Erzählungen der Öffentlichkeit wuchs die Menge der Sovereigns schnell auf Er tat diesen Umstand jedoch auch nicht kund, da er meinte, die Geschichte könnte Schatzjäger animieren.
Die neun Expeditionsteilnehmer brachen am September vom Lager aus auf und wanderten dem Wasserlauf folgend flussaufwärts.
Acht Tage später, am September, änderte sich die Landschaft. Fawcett stellte anhand von Proben fest, dass die Färbung durch ein verstärktes Algenwachstum verursacht wurde.
Es ist anzunehmen, dass der Fluss aufgrund dieser Farbgebung seinen Namen erhielt. Im algigen Wasser kamen nahezu keine Fische mehr vor, und auch die Wildtiere, die am Unterlauf des Rio Verde noch zahlreich an seinen Ufern lebten und von der Gruppe gejagt wurden, verschwanden.
Nach kurzer Zeit waren die Lebensmittelvorräte der Forscher aufgebraucht. Zehn Tage lang ernährten sie sich nur von Honig, Palmnüssen und Vogeleiern, bevor sie am 3.
Oktober die Quelle des Flusses und damit das Ziel ihrer Reise ausfindig machen konnten. Auf dem Bergplateau angekommen stellte er jedoch fest, dass es nahezu unmöglich war, auf der Ostseite wieder hinabzusteigen, da die Berge zu steil waren.
Die Flanken waren von Schluchten und Canyons durchzogen, die alle nach einigen hundert Metern als Sackgassen endeten.
So war die Gruppe gezwungen, mehrere Tage auf den Tafelbergen auszuharren. Die mitgeführten Hunde waren die ersten Opfer des Nahrungsmittelmangels.
Einer nach dem anderen verhungerte. Nach einigen Tagen entfernte sich einer der einheimischen Träger von der Gruppe und legte sich zum Sterben auf die Erde.
Fawcett beschrieb es später als Reh; Rehe jedoch kommen auf dem gesamten amerikanischen Kontinent nicht vor. Gestärkt und mit neuer Hoffnung begannen sie erneut, einen sicheren Weg für den Abstieg zu suchen und hatten Erfolg.
Dieser betreute alle Expeditionen des Briten, und es herrschte ein hoher gegenseitiger Respekt zwischen den beiden Männern, was an folgender Stellungnahme Fawcetts über den General beispielhaft deutlich wurde:.
Während Fisher sich erholte, ritt Fawcett mit einem Pferd in das Lager der Parecis-Indianer, um ihnen mitzuteilen, dass fünf der sechs Träger auf der Reise verstorben waren und nur einer namens Pacheco überlebt hatte.
Der Forscher legte viel Wert darauf, diese Nachricht persönlich zu überbringen, da er sich für die Teilnehmer der Expedition verantwortlich fühlte.
Darüber hinaus dankte er den Einheimischen für ihre wertvolle Unterstützung. Nach der Ankunft in England lobten seine Begleiter Fawcetts Führungsvermögen und taten kund, dass ohne seinen festen Charakter, seine Tatkraft und sein Durchhaltevermögen die gesamte Expedition verhungert wäre.
Wie abgemacht, reiste Fawcett zusammen mit Fisher die Route im Jahr erneut entlang. Sie starteten am Fawcett zeigte sich verwundert ob des Überflusses an Wildtieren im Gegensatz zum vorherigen Jahr und erreichte die Quelle gemeinsam mit dem Brasilianer Lemenha als Erster.
Er wies diesen an, auf die anderen Mitglieder der Kommission und Fisher zu warten, während er erneut die Ricardo Franco Hills erklomm. Erst in den ern wurde offensichtlich, dass Fawcett sich bei der Bestimmung der Quelle des Rio Verde geirrt hatte.
Dennoch wurden die Ergebnisse Fawcetts als ein Zeichen guter Freundschaft im Kartenmaterial belassen, da die Abweichungen nur minimal waren.
Gleichzeitig wird dies heute als Ehrung für Fawcett durch die bolivianische Regierung dafür angesehen, dass er als erster Forscher erfolgreich den Fluss erkundete.
Diese Reise, die den Briten über die Falklandinseln als Zwischenstation führte, verlief zunächst anders als geplant, denn er und seine Begleiter wurden in Paraguay kurzzeitig von Rebellen festgehalten.
Darüber hinaus vertrat er die Meinung, der Brite verfüge mittlerweile auch über ausreichend Hintergrundwissen bezüglich der diplomatischen Lage in diesem Gebiet Südamerikas und gab aus diesem Grunde Fawcett den Vorzug vor anderen Forschern.
Heath zum Anlass. Eine Landkarte von zeigte die Region nicht sehr akkurat. Bereits im Jahr hatte man Argentinien gebeten, in der Sache zu vermitteln.
Keine der beiden Parteien war jedoch mit dem Ergebnis der Vermittlung zufrieden, und so brach Bolivien seine diplomatischen Beziehungen mit Buenos Aires bis zum Dezember ab.
Aufgebracht über die — in seinen Augen — Ignoranz und Unflexibilität der Armee trat er kurzerhand vom Dienst zurück. Wenige Wochen darauf kehrte Fawcett mit seinem Expeditionsteam am Juni nach La Paz zurück.
Zu seinen Begleitern zählten H. Costin und H. Zunächst fuhr die Gruppe am Nach einer mehr als Kilometer langen Überfahrt fuhr sie erneut mit einem Zug weiter und gelangte in nordwestlicher Richtung nach Tirapata.
Während der Schiffsfahrt hatte sie die bolivianisch-peruanische Grenze passiert. Von nun an sollte die Strecke der Expedition nur noch auf peruanischem Staatsgebiet verlaufen.
Von Tirapata aus wandte sich Fawcett leicht nach Nordosten und überquerte in einer mühevollen und teilweise sehr gefährlichen Wanderung die Cordillera Apolobamba.
Dort erhielten die Forscher von zwei Beamten Warnungen bezüglich der angeblich gewaltbereiten Indianerstämme am Heath River.
Schauspielerinnen und Schauspieler. Charlie Hunnam. Sienna Miller. Tom Holland. Robert Pattinson. Das Kulturblog. Zäh und in epischer Überlänge schleppt sich der Film dahin.
Er ist mehr Historiendrama aus der Zeit des untergehenden britischen Empires vor dem 1. Weltkrieg als klassischer Dschungel-Abenteuer-Genre-Film.
Christoph K. Der Film ist eine überbordende Geschichte über das Leben eines Forschers. Leider fühlt sich die Geschichte arg gequetscht an.
Es gab vier Schwerpunkte im Film: 1. Die erste Reise in den Dschungel Entdeckung von Z spoiler: 2. Reise mit dem arroganten Forschungskollegen als Ballast, 3.
Der erste Weltkrieg, wo Percival als Kommandeur im Schützengraben liegt und verwundet wird 4. Die dritte Reise in den Dschungel Mehr erfahren.
Aber nichts könnte weiter davon entfernt sein. Mit den gezeigten Bildern und dem Im allgemeinen würde ich diesen Film viel eher als Indy 4 annehmen als den Schinken, der uns dann ja präsentiert wurde.
Jack Fawcett Edward Ashley Arthur Manley Angus Macfadyen James Murray Ian McDiarmid Sir George Goldie Clive Francis Tadjui Matthew Sunderland Dan Johann Myers Willis Aleksandar Jovanovic Urquhart Elena Solovey Madame Kumel Bobby Smalldridge Edit Storyline The Lost City of Z tells the incredible true story of British explorer Percy Fawcett, who journeys into the Amazon at the dawn of the 20th century and discovers evidence of a previously unknown, advanced civilization that may have once inhabited the region.
Taglines: In , Percy Fawcett ventured into the Amazon in search of a myth. What he discovered became legendary. Edit Did You Know?
Trivia According to director James Gray, the boat trip was believed to be eight weeks long, filled with violent pick-pockets and knife fights.
Goofs During the battle scene taking place in in which Percival Fawcett got wounded you see German machine gun nest with soldiers wearing Pickelhaube spiked helmet.
The Pickelhaube was replaced in by the Stahlhelm since this was better suited in the demanding conditions of trench warfare.
Quotes James Murray : You don't care about us, you don't even care about going home. You only care about your lost city.
Crazy Credits Near the end of the credits, jungle noises resume. Alternate Versions Originally rated R for "brief violence", the distributor chose to cut the movie to secure a PG rating.
Soundtracks Morgenblatter, Op. Was this review helpful to you? Yes No Report this. Add the first question. Country: USA. Runtime: min min Mainland China Cut Version.
Color: Color. Edit page. The Best "Bob's Burgers" Parodies. Clear your history.
Die Versunkene Stadt Z - Von Abenteurern und Sehnsuchtsorten
Artikel-Bewertung: 1 2 3 4 5 3. Regie führte James Gray. Der Hobbit: Eine unerwartete Reise.